
Grenzstandsensoren erkennen das Erreichen eines definierten Füllstands (max. oder min.) und geben ein Voll-/Leersignal aus. Das verhindert das Trockenlaufen von Pumpen oder das Überlaufen von Behältern. Verschiedene Messsysteme und Modelle...
Bei welchen Applikationen macht Grenzstandmessung Sinn?
Welche Messtechniken kommen bei Grenzstandsensoren zum Einsatz?
Ein Grenzstandmelder erkennt das Erreichen eines definierten Füllstandes und sendet ein Schaltsignal zur Prozesskontrolle. Als Hersteller von Sensoren, die mit einer Vielzahl von Messtechnologien arbeiten, bietet Anderson-Negele maßgeschneiderte Lösungen für Getränke- und Lebensmittelhersteller sowie für die Pharmaindustrie. Das kapazitive oder das konduktive Messverfahren werden hauptsächlich für die Grenzstandsensoren eingesetzt. Ein- oder Mehrstabausführungen, spezifische Beschichtungen oder Ausführungen für stark haftende Medien sorgen dafür, dass auch bei schwierigsten Produkten wie Creme, Kechtup, Ölen, Alkohol und vielen anderen immer eine zuverlässige und präzise Grenzstandmessung gewährleistet ist.
Einbaubeispiel für Grenzstandsensoren, hier in einem Ketchup-Behälter