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Es gibt mehrere Schlüsselfaktoren, die typischerweise zum Hygienedesign gehören. In erster Linie müssen alle Geräte und Oberflächen so beschaffen sein, dass sie vor jedem Gebrauch gereinigt werden können. In Prozessanlagen wird dies in der Regel durch CIP-Systeme (Cleaning In Place) erreicht. Um diese Anforderung zu erfüllen, müssen Sensoren und andere Geräte selbstentleerend und totraumfrei installiert sein. Toträume können in den Prozessanschlüssen von Sensoren, Ventilen, Pumpen und anderen Ausrüstungskomponenten vorkommen, aber auch dort, wo Rohrleitungen verbunden sind, in Winkelbereichen und anderen schwer zugänglichen Bereichen innerhalb der Prozessanlagen.

Prozessadaptionen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie:

Prozessadaptionen für die Pharmaindustrie:

PHARMadapt EPA – nahezu totraumfreie Temperaturmessung und Grenzstanderfassung in Rohren ab DN10. Eine Abdichtung zum Prozess erfolgt mittels O-Ring.